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anna hirsch - voice / composition

1991 wurde ich, Anna Hirsch, in München (Deutschland) geboren und wuchs in Basel auf, wo ich bis jetzt lebe und tätig bin. Früh begann ich zu singen und hörte nicht mehr auf. Von 2014 – 2018 studierte ich Komposition bei Guillermo Klein, Hans Feigenwinter, Malcolm Braff, Jorge Rossy, Fred Frith und schloss mit dem Master in Performance an der Musikakademie Basel-Jazzcampus ab. Neben meinem eigenen Projekt HILA PUNTUR (Label: Hout Records), bin ich unter anderem Mitglied von Ikarus (Label: Ronin Rhythm Records), des Duos FLEEB mit Dominik Fürstberger (Label: Hout Records) sowie des Trios GO ASK ALICE mit Jul Dillier & Judith Schwarz und wirke als Musikern oder Komponistin in verschiedenen Theaterproduktionen u.a. unter der Regie von Benjamin Truong („Werther’s Lotte“, „Die Macht der Gewohnheit“) mit. 2016 war ich, als eine der ausgewählten Musikerinnen, Teilnehmerin des Projekts SOFIA (Support Of Female Improvising Artists) sowie Stiftungsträgerin der Friedl Wald Stiftung, welche mir somit eine Kompositions-residenz in New York ermöglicht hat.  2018 war ich Stiftungsträgerin des Kulturpreises des Lions Club Basel, Mitgründerin des Basler Musik-Labels HOUT Records, Sublabel von Radicalis Music GmbH, und nahm meine Tätigkeit beim unerhört!-Festival Zürich auf.

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fabian willmann - tenorsax.

geboren 1992, studierte von 2011 bis 2015 Jazz-Saxophon bei Prof. Domenic Landolf und Prof. Adrian Mears an der Hochschule fur Musik, Basel (CH) und Musikwissenschaft an der Albert- Ludwigs-Universitat Freiburg als Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes. Seit September 2015 setzt er sein Saxophon-Studium mit einem Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdiensts (DAAD) an der New York University bei Mark Turner, Joe Lovano und Chris Potter fort.

Er ist unter anderem Mitglied von "Trillmann" mit Eva Klesse, Janning Trumann und Florian Herzog, des „Sarah Chaksad Orchestra“, der „Jonas Winterhalter Bigband“ und der Bands „Monoglot“ und „Minua“. Des Weiteren spielte er in den Auswahlensembles Baden-
Württembergs und der Schweizer Jazzhochschulen („DKSJ-Allstar-Band 2013“), dem Philharmonischen Orchester Freiburg, sowie unter der Leitung von Guillermo Klein, Nils Wogram oder Ohad Talmor.

Zahlreiche Konzerte und Tourneen führten ihn neben Deutschland und den USA unter anderem nach Island, Frankreich, Italien, Spanien, Holland, Luxemburg und in die Schweiz. 

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garðar eðvaldsson - tenorsax.

wurde 1994 in einer kleinen Stadt an der Ostküste von Island geboren. Mit 18 Jahren zog er nach Reykjavík um am FIH Saxophon u.a. bei Hilmar Jensson, Ólafur Jónsson, Sigurður Flosason zu studieren. Nach abgeschlossenem Studium an der FIH zog es garðar nach Basel wo er seit 2015 u.a. bei Mark Turner, Larry Grenadier, Jeff Ballard, Jorge Rossy und Aydin Esen studiert. Konzertiert hat garðar in Island und Norwegen und macht sich nun einen Namen in der Schweiz mit dem „Yumi Ito Orchestra“.

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stephan plecher - synth. / piano

1990 geboren, erhielt bereits im Alter von fünf Jahren klassischen Klavierunterricht an der Landkreis-musikschule Cham (D) und begann im Laufe der Zeit, seine Leidenschaft für Jazz zu entwickeln. Nach zahlreichen Workshops und Unterricht u.a. bei Martin Schrack und Rob Bargad trat er 2006 schließlich dem Landesjugendjazzorchester Bayern unter der Leitung von Harald Rüschenbaum bei. Noch im selben Jahr begann Stephan Plecher ein Jungstudium mit Hauptfach Jazzpiano bei Prof. Martin Schrack an der Musikhochschule Nürnberg, das er bis 2010 fortführte. Von 2011 bis 2015 studierte er Jazz-Klavier an der Konservatorium Wien Privatuniversität bei Aaron Wonesch und Oliver Kent sowie zwischen 2012 und 2013 Jazz-Komposition und -Arrangement bei Andy Middleton. Derzeit lebt Stephan Plecher in Basel (CH). Stephan Plecher wurde 2004 und 2006 mit einem ersten Preis beim Landeswettbewerb Jugend Jazzt Bayern in der Solowertung ausge-zeichnet; seine Band Station 5 wurde 2008 beim gleichen Wettbewerb ebenso als Preisträger ausgezeichnet, wie 2010 beim internationalen Bandwettbewerb Startbahn Jazz in Straubing (D). 2012 durfte er die Konservatorium Wien Privatuniversität beim jährlichen Treffen der International Association of Schools of Jazz (IASJ) in Graz vertreten und wurde Preisträger der Marianne-Mendt-Nachwuchsförderung. Das 2013 gegründete Stephan Plecher Trio wurde noch im selben Jahr in der Finalrunde des Fidelio-Wettbewerb des Konservatoriums Wien mit einem Stipendium sowie einem Sonderpreis der Jury ausgezeichnet. 2014 gewann Stephan Plecher den 4. Internationalen Jazzhaus Pianowettbewerb in Freiburg (D) und wurde Hauptpreisträger bei den Generations Masterclasses in Frauenfeld (CH).

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michael anklin / electronics

geboren 1989, lebt in Zwingen (BL) und ist als Schlagzeuger, Elektronischer Musiker, Audio Designer und Produzent in verschiedenen Bands und interdisziplinären Projekten tätig. So ist er Gründungsmitglied der experimentellen Improvisations- und Konzeptband "UFO", der Science-Fiction Noise Band "Liebeslied" und produziert in Kooperationen mit verschiedenen Musikern (u.a. Janiv Oron & Benjamin Kilchhofer) diverse Alben. Nebst Film-, Tanz- und Theaterproduktionen ist er in Bands tätig, welche meist zwischen Avantgarde, Free Jazz, Musique Concrète und Frei Improvisierter Musik bis hin zu Trip Hop, Noise und Rock anzusiedeln sind.

Durch sein Master Studium an der Musik-Akademie Basel, Abteilung Jazz konnte er bei Musikern wie Jorge Rossy, Gregor Hilbe, Malcolm Braff, Aydin Esen, Guillermo Klein, Fred Frith, Alfred Zimmerlin und Larry Grenadier studieren.

Nebst dem oft präparierten akustischen Schlagzeug verwendet er auch durch Effekte behandelte Klänge von Objekten, sowie Triggers, manipulierte Mikrofone und diverse Controller. Dadurch entsteht eine Verflechtung der akustischen, mit den bearbeiteten Klängen. Um sein Klangspektrum zu erweitern verwendet er zudem Samples von Field Recordings sowie selbst konstruierte Instrumente und Klangobjekte. Zudem beschäftig er sich im Verzerren und Verbiegen von Grooves und deren Zeitachsen. Sein Sound ist geprägt durch eine Vielzahl von Schlagzeug-Präparationen und durch den Einsatz verschiedenster Objekte, Effekte und computerbasierter Soundmanipulationen. 

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victor rossé - bass

wurde 1997 in Sydney geboren und wuchs in einer Musikerfamilie auf. Früh begann er Trompete zu spielen und mit 15 Jahren folgte das Erlernen des Kontrabasses. Seitdem studierte und spielte er mit vielen grossartigen Lehrern und Musikern wie Dave Murray, Kontrabassist des Sydney Symphony Orchestras und Laurent Bécamel, Kontra-bassist des Orchestre d’Auvergne. Seit September 2015 studiert Victor Rossé an der Hochschule für Musik in Basel Jazz-Kontrabass bei Bänz Oester. Er ist Mitglied der Projekte Otollo4 mit Raphael Rossé, Luca Pusch und Michael Heidepriem, Mantocliff mit Nives Onori, Johannes Maikranz, Michael Anklin, Jan Sutter und Raphael Rossé, Kleinmond mit Daniel Mcalavey, Marie Jeger, Maïté Klockenbring, Mirjam Hässig und Michael Cina und der Big Band des Jazzcampus Basel.

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michael heidepriem - drums

wurde 1990 in Freiburg geboren. Er wuchs in einem musikalischen Umfeld auf, da sein Vater, Onkel und der Großvater Jazzmusiker sind. So kam er schon sehr früh mit Jazzmusik in Berührung. 2012 begann er an der Hochschule für Musik in Basel Jazz-Schlagzeug zu studieren welches er 2017 mit einem Master mit Auszeichnung abschloss. Dabei hatte er Unterricht bei Jeff Ballard, Jorge Rossy, Julio Barreto, Gregor Hilbe, Larry Grenadier, Mark Turner, Wolfgang Muthspiel, Guillermo Klein u.a. Aktuell spielt Michael Heidepriem in verschiedenen Projekten wie dem Lucas Heidepriem Trio mit Lucas Heidepriem und Johannes Schaedlich, Yellowfin mit Luca Pusch, Kristinn Smári Kristinsson, Raphael Rossé und Alexander Dawo und Otollo4 mit Raphael Rossé, Luca Pusch und Victor Rossé.